Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Dres. med. Christiane und Martin Schlösser

Langzeit-EKG

Bei einem Langzeit-EKG wird das Elektrokardiogramm (EKG) über einen Zeitraum von 24 Stunden aufgezeichnet. Eingesetzt werden kleine tragbare Geräte (siehe Abbildung). Die Daten werden im Anschluss am Computer ausgelesen und von einem Arzt ausgewertet.

Das konventionelle Langzeit-EKG über 24 Stunden dient hauptsächlich der Erkennung und Quantifizierung von Herzrhythmusstörungen bei Patienten mit einer bekannten Herzerkrankung oder mit Symptomen, die durch Rhythmusstörungen verursacht sein könnten. Dazu zählen

  • Herzrasen,
  • Herzstolpern,
  • Schwindelattacken,
  • Ohnmachtsanfälle (Synkopen) und
  • vorübergehende Lähmungserscheinungen (TIA).

Bei Patienten mit Vorhofflimmern oder Vorhofflattern werden im LZ-EKG oft Episoden der Rhythmusstörung aufgedeckt, die besonders nachts vom Patienten selbst nicht bemerkt werden.

Nach einem Herzinfarkt oder bei Herzmuskelerkrankungen können insbesondere bei stark eingeschränkter Pumpkraft des Herzens lebensbedrohliche Rhythmusstörungen entdeckt werden, die eine besondere Behandlung erfordern.

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